Elternbriefe

Elternbrief an die Eltern der 5. Jahrgangsstufe 21. Juni 2017

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

das erste Schuljahr Ihrer Kinder an einer weiterführenden Schule geht nun zu Ende.

Im Laufe des aktuellen Schuljahres sind bereits in den letzten Monaten die derzeitigen Klassen Ihrer Kinder durch Zuzüge und Schulwechsler auf eine unzumutbare Größe herangewachsen. Dazu kommen im Schuljahr 2017/18 die Schüler*innen hinzu, die jetzt in der Klasse 6 sind und diese wiederholen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, eine weitere Klasse 6 zu eröffnen. Dieses lässt sich nur in der Art gestalten, als dass die Kinder aller Klassen neu zugeordnet werden.

Ihre Kinder profitieren davon! In kleineren Lerngruppen ist eine Individuelle Förderung bedeutend effektiver!

Heute bereits durften Ihre Kinder drei Mitschüler*innen benennen, mit denen sie in eine gemeinsame Klasse gehen wollen. Wir garantieren Ihnen, dass wir mindestens einen dieser Wünsche erfüllen werden.

Auch bemühen wir uns, die vertraut gewordenen (Klassen)Lehrer wieder in den neuen Klassen 6 einzusetzen.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und hoffen auf weiterhin so gute Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen
D. Brinkmann (RR)

 

Elternbrief Das Lernen lernen – Vortrag an unserer Schule März 2017

Sehr geehrte Eltern,
wir möchten Sie bitten, sich den folgenden Termin für eine wichtige Veranstaltung an unserer Schule freizuhalten:

Datum: 6.4.2017

Uhrzeit: 19 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden)

Ort: Aula in der Gustav-Heinemann-Realschule

Worum geht es?
Zu diesem Termin konnten wir die erfahrene Lerncoachin Ursula Schürmann für unsere Schule gewinnen. Frau Schürmann ist beim LVB Lernen e.V. als Referentin tätig und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Lernen und Lernmotivation. Der Vortrag „Das Lernen lernen“ hat bereits tausende Eltern begeistert. Jetzt kommt sie auch an unsere Schule. In dem Vortrag erklärt die sympathische Referentin mit viel Humor und praktischen Beispielen, welche Faktoren Ihr Kind beim Lernen beeinflussen. Sie werden zahlreiche, direkt anwendbare Tipps erfahren, wie Sie Ihr Kind bestmöglich beim selbständigen Lernen zu Hause unterstützen können.

Die konkreten Inhalte des Vortrags:
Lernmethodik: Die richtigen Techniken und Lernmethoden für Ihr Kind.
Motivation: Praktische Tipps zur Überwindung von „Null-Bock-Phasen“.
Lerntypen: Wie Kinder lernen und welchem Lerntypen Ihr Kind entspricht.
Kommunikation: Eltern und Kind – gemeinsames Lernen ohne Streit.
Hausaufgaben: Wie Sie Ihrem Kind helfen können, schnell und effizient zu arbeiten.

Wer steht hinter dem LVB Lernen e.V.?
Der gemeinnützige Verein LVB Lernen e.V. aus Berlin ist ein Zusammenschluss von Pädagogen, Lehrern und Menschen aus dem Bildungsbereich, die sich gemeinsam für eine bessere Bildung einsetzen. Mit dem deutschlandweiten Projekt „Das Lernen lernen“ werden Eltern in tausenden Schulen eingeladen, die wichtigsten Tipps und Tricks kennenzulernen, um den eigenen Kindern das Lernen zu erleichtern und so zum bestmöglichen Schulabschluss zu verhelfen.
 Weitere Informationen zum LVB Lernen e.V. und dem Vortrag finden Sie unter: www.lvb-lernen.de

Mit freundlichen Grüßen
D. Brinkmann (Schulleiter)

PS: Die Veranstaltung ist für Sie kostenlos. Bitte nehmen Sie ohne Ihr(e) Kind(er) teil.

 

Elternbrief August 2015

Liebe Eltern,

am Freitag, 28.8.2015 feiern wir unser Schulfest „Vielfalt gestalten – Vielfalt leben“.
In Vorbereitung zum Schulfest finden am Mittwoch und Donnerstag von 8:00 bis 13:00 Uhr Projekttage statt.
Am Freitag findet in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr der Aufbau für das Schulfest statt.
Das Schulfest beginnt um 15:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr.
Für diese Tage und das Schulfest als solches gilt für alle SchülerInnen Anwesenheitspflicht.

Wir freuen uns, wenn Sie durch Ihr Kommen unser Schulfest mitgestalten.

Mit freundlichen Grüßen
D. Brinkmann
Schulleiter

 

Elternbrief März 2015

Liebe Eltern,
in der aktuellen und in der kommenden Woche gibt es folgende veränderte Organisationsabläufe bzw. Veränderungen im Stundenplan:
Am Donnerstag, 05.03.2015, gibt es starke Abweichungen vom regulären Stundenplan. Diese werden Ihren Kindern am Mittwoch, 04.03.2015, über den Vertretungsplan entsprechend mitgeteilt. Ein nicht unerheblicher Krankenstand im Kollegium, die Teilnahme von 5 Kolleginnen und Kollegen an Arbeitskampfmaßnahmen im Rahmen der Entgeltrunde 2015 und die im Rahmen der Berufsorientierung organisierte Potentialanalyse im eigenen Hause sorgen für einen aufwendigen Vertretungsplan.

Am Mittwoch, 11.03.2015, findet für das gesamte Kollegium von 13.00 – 16.00 Uhr eine schulinterne Lehrerfortbildung zu dem Thema „Einrichtung und Verankerung einer Steuergruppe als Organisations- und Entwicklungsinstrument“ statt. Ihre Kinder haben an diesem Vormittag fünf Kurzstunden, der Unterricht endet somit für alle Schülerinnen und Schüler um 11.55 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen
D. Brinkmann

 

Elternbrief Februar 2015

Liebe Eltern,

mit der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse und der damit verbundenen Beratungsgespräche durch meine Kolleginnen und Kollegen haben Sie einen aktuellen Informationsstand über das Arbeits-, Sozial- und Leistungsverhalten Ihres Kindes erhalten. Darüber hinaus wurde je nach Bedarf und Notwendigkeit ein individuelles Beratungsgespräch angeboten.

Mit Blick auf die Zielgerade (Versetzungszeugnis) möchte ich Sie – auch im Namen meines Kollegiums – ganz herzlich darum bitten, uns in der Bildungs- und Erziehungsarbeit aktiv zu unterstützen. Nur gemeinsam mit Ihnen verbunden mit der Arbeitsbereitschaft Ihres Kindes können wir Ihre Tochter bzw. Ihren Sohn individuell bestmöglich fördern und fordern und eine erfolgreiche Versetzung und/oder einen qualifizierten Abschluss attestieren.

Aufgrund von Personalveränderungen zum zweiten Halbjahr gibt es seit Montag, 02.02.2015, einen neuen Stundenplan. Herr Schwarz wurde pensioniert. Frau Keil beendet in wenigen Wochen ihre Ausbildung an unserer Schule und Herr Luciga leitet in seiner neuen Funktion als Schulleiter mit sofortiger Wirkung die Anne-Frank-Realschule in Gladbeck.

Die Schulaufsichtsbehörde hat die Funktionsstelle des ersten Konrektors für unsere Schule im Netz neu ausgeschrieben. Bis zur offiziellen Besetzung dieser Stelle übernimmt Herr Wehselau kommissarisch die organisatorischen Aufgaben (Stunden- und Vertretungsplan) an unserer Schule.

Ich freue mich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir trotz unserer soliden Stellenbesetzung zusätzlich eine neue Lehrkraft einstellen werden, um in naher Zukunft eine zweite internationale Förderklasse eröffnen zu können.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

D. Brinkmann (Schulleiter)

 

Elternbrief September 2014

Liebe Eltern,

ich hoffe, dass auch bei Ihnen zu Hause der Übergang von den Sommerferien zu dem Schulalltag Ihres Kindes reibungslos funktioniert hat und Sie sich ausreichend erholen konnten.

Was gibt es Neues zu berichten?

Begrüßung neuer Schüler/innen
Der Start in das neue Schuljahr hat aus unserer Sicht reibungslos funktioniert. Wir begrüßten unsere 64 Fünftklässler/innen, die sich in einer Dreizügigkeit wiederfinden. Jede Klasse wird im Rahmen der Erprobungsstufe nach dem bewährten Modell des letzten Jahres von einem Klassenlehrerteam geführt.

Zudem konnten wir 12 Schüler/innen unterschiedlichster Altersstufen herzlich willkommen heißen, die wir in unserer sog. „Internationalen Förderklasse“ unterrichten. Die Schüler/innen kommen aus den Ländern Polen, Armenien, Thailand, Vietnam, Albanien, Rumänien und Bosnien und sprechen kein Wort Deutsch. Mit 12 Stunden intensivem Deutschunterricht durch die Kolleginnen Frau Bagatsch-Preuß, Frau Cacsio und Frau Lipp-Rahma sollen sie im Laufe eines Jahres schrittweise in die Regelklassen integriert werden.

Personal an der GHR
Im Rahmen der Inklusion unterrichten wir drei Kinder mit emotionalem und sozialem Unterstützungsbedarf. Frau Buchholz, ausgebildete Sonderschullehrerin an der Adolf-Kolping-Schule, ist mit 10 Stunden / Woche an unserer Schule abgeordnet und unterstützt uns tatkräftig in unserer Inklusionsarbeit.

In Kooperation mit der evangelischen Kirche darf ich Ihnen Frau Kwiatkowsky vorstellen, die mit 38,5 Stunden/Woche an unserer Schule ein „Soziales Praktikumsjahr“ ableistet und uns in allen schulischen Belangen tatkräftig unterstützt.

Nach den Herbstferien nimmt unsere Kollegin, Frau Hofstetter, im Rahmen ihrer beruflichen Eingliederungsmaßnahme ihren Dienst an unserer Schule wieder auf.

Organisation
Schulrechtliche Bedingungen und schulorganisatorische Veränderungen machten es notwendig, schon bereits nach 2 Wochen Unterrichtsbetrieb einen neuen Stundenplan zu erstellen, der am Montag, 8.9.2014, in Kraft tritt.

Schulgebäude
Die zur Passstraße zugewandten Gebäudeseiten der GHR erfuhren einen Farbanstrich. Die dem Schulhof zugewandten Seiten werden im nächsten Jahr gestrichen. Die Jungentoiletten werden aktuell kernsaniert. Ich hoffe, dass sie in wenigen Wochen wieder für Ihre Kinder zugänglich sind.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung und verbleibe bis dahin
mit freundlichen Grüßen

D. Brinkmann

 

Elternbrief Dezember 2013

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern!

Zunächst bedankt sich die Schülervertretung im Namen aller Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Realschule für die großzügigen Kuchenspenden für den Kuchenverkauf am Elternsprechtag.
Es wurden rund 220 Euro für die Schulhofverschönerung eingenommen! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Über die genaue Verwendung des Geldes werden wir Sie im Frühjahr 2014 informieren.

In der Vorweihnachtszeit veranstaltet die Schülervertretung eine Spendenaktion zu Gunsten des Lichtblicke e.V. Die 1998 gegründete Spendenaktion unterstützt Kinder, Jugendliche und deren Familien aus NRW, die in eine materielle, finanzielle oder seelische Notlage geraten sind. Lichtblicke wird gemeinsam getragen von den 45 NRW-Lokalradios, dem Rahmenprogramm radio NRW, den Caritasverbänden der fünf Bistümer im Land sowie der Diakonie Rheinland- Westfalen-Lippe.
Vor allem Kinder und Jugendliche leiden unter Schicksalsschlägen, die sie und ihre Familien treffen.
Die Gustav-Heinemann-Realschule engagiert sich speziell für einen Jungen, Leon (16), der im Januar diesen Jahres seine Mutter aufgrund von Alkoholmissbrauch verlor.
Leon lebte zu dieser Zeit in sehr „erbärmlichen“ Verhältnissen und besitzt kaum Kleidung und Möbel.
Bei seinem Vater konnte Leon aufgrund von Problemen mit der neuen Lebenspartnerin auch kein neues Zuhause finden. Nun kümmert sich Leons Großmutter um ihren Enkel. Jedoch ist Leons Großmutter sehr arm und verfügt nicht über die finanziellen Mittel, um Leon ein jugendgerechtes Zuhause zu bieten.
Um Leon bei sich aufzunehmen, musste sie zudem ein weiteres Zimmer anmieten.
Leon benötigt dringend neue Kleidung sowie ein jugendgerechtes Zimmer.
In der Zeit vom 2.12. bis 20.12.13 steht ein großer Weihnachtsbaum im Foyer der Schule.
Die Weihnachtsbaumanhänger sowie Windlichter und weihnachtliche Fensterdekorationen, die zum größten Teil von den Schülerinnen und Schülern selbst erstellt wurden, können von Schülerinnen und Schülern sowie Eltern in jeder 1. großen Pause gekauft werden.
Am Tag der offenen Tür der GHR (13.12.13) wird die SV zusätzlich Waffeln und Kaffee sowie nicht- alkoholische Wintercocktails mixen.
Die Spendeneinahmen gehen jeweils zu Gunsten der Aktion Lichtblicke e.V.
Die Schülervertretung möchte mit Hilfe der Schülerinnen und Schüler und deren Eltern so Leon und anderen Menschen helfen und etwas für das Gemeinwohl tun.
Auf seine Mitmenschen achten und Ihnen in Notsituationen helfend unter die Arme greifen – das ist nicht unbedingt selbstverständlich, aber unverzichtbar im täglichen Miteinander.
Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützer und wünschen Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit!

Im Namen der Schülervertretung
R. Avunduk & A.Zagorski

 

Elternbrief September 2013

Liebe Eltern,

ich begrüße Sie ganz herzlich zu dem neuen Schuljahr 2013/14 und hoffe, dass sich Ihre Kinder in den Sommerferien von den Anstrengungen des letzten Schuljahres erholen konnten. Ich wünsche Ihren Kindern ein erfolgreiches und zufriedenstellendes neues Schuljahr.
Personell ist die Gustav-Heinemann-Realschule mit dem aktuellen Schuljahr 2013/14 gut aufgestellt. Eine solide Unterrichtsversorgung ist gewährleistet. Das Kollegium ist geschlechter- und altersstrukturbezogen sehr ausgewogen.
Organisatorisch haben wir auf das 60-Unterrichts-Minuten-Modell umgestellt (Beschluss der Lehrer- und der Schulkonferenz Ende letzten Schuljahres). Die Umstellung der Unterrichtsstunden auf jeweils 60 Minuten ermöglicht zum einen intensiveres Lernen und eine erhöhte Konzentrationsbereitschaft Ihrer Kinder, zum anderen ein gemeinsames 10-minütiges Frühstück aller SchülerInnen und LehreInnen zu Beginn der zweiten Unterrichtsstunde in den Unterrichtsräumen. An dieser Stelle wende ich mich konkret mit der Bitte an Sie, darauf zu achten, dass Ihr Kind ein „gesundes Frühstück“ (Obst, Gemüse, Wasser) mit zur Schule führt.
Stundenraster der GHR
1.Sdt. 7.45 – 8.45 Uhr
2.Std. 8.50 – 10.00 Uhr, (= 70Minuten) davon die ersten 10 Minuten Frühstück
Hofpause: 10.00 – 10.20 Uhr (= 20 Minuten)
3. Std. 10.20 – 11.20 Uhr
4. Std. 11.25 – 12.25 Uhr
Hofpause 12.25 – 12.45 Uhr (= 20 Minuten)
5.Std. 12.45 – 13.45 Uhr
6.Std. 13.50 – 14.50 Uhr
7.Std. 14.55 – 15.55 Uhr

Der Übergang von der Grundschule zu der GHR erfolgt in diesem Schuljahr „sanft“: Jeweils zwei Lehrkräfte pro Klasse begrüßen die Kinder in ihrer Funktion als gleichwertige Klassenlehrerinnen oder Klassenlehrer. Hinzu kommen einige wenige Kollegeninnen und Kollegen, die – gemeinsam mit der Klassenlehrerin und dem Klassenlehrer – das jeweilige Jahrgangsstufenteam bilden und als solche enge Absprachen und Verbindlichkeiten in ihrer Erziehungs- und Bildungsarbeit treffen. Im Jahrgangsstufenteam der Erprobungsstufe werden u.a. staatlich ausgebildete Grundschullehrerinnen eingesetzt, die mit den Methoden und Unterrichtsformen der Grundschulen bestens vertraut sind.
Die GHR ist eine „Offene Ganztagsrealschule“. An den Wochentagen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag können Sie Ihre Kinder (Jahrgangsstufe 5-7) für den Nachmittagsbereich von jeweils 12.15 Uhr–15.30 Uhr bedarfsorientiert anmelden. Unter der Aufsicht qualifizierten Personals fertigen die SchülerInnen ihre Hausaufgaben an, lernen gemeinsam und nehmen an diversen Kreativ- und Sportangeboten teil. Anmeldungen dazu erfolgen im Sekretariat.
Unsere Sekretärin, Frau Wiese, ist noch bis aufs Weitere erkrankt. Frau Meyer besetzt das Sekretariat als Vertretungskraft, jeweils vier Stunden am Vormittag.

Das Praktikum der Neuner findet im Zeitraum vom 03. Februar bis zum 23. Februar 2014 statt. Dementsprechend ist der Projekttag auf den 24. Februar 2014 terminiert. Die Halbjahreszeugnisse können am 07.02.2014 von den betroffenen Eltern im Sekretariat abgeholt werden.

Die 2 Elternsprechtag-Termine werden in den beiden Halbjahren zusammengelegt. Daher findet im ersten Halbjahr nur am 25.11.2013 und im 2. Halbjahr nur am 30.04.2014 ein Elternsprechtag von 15 bis 19 Uhr statt. Die anderen beiden Termine werden gestrichen.

Die beweglichen Ferientage sind in diesem Schuljahr an den folgenden Tagen festgelegt worden: 03.03.2014; 04.03.2014; 30.05.2014 und der 10.02.2014.

Gerne verweise ich auf unsere Homepage: www.ghr-bottrop.de, auf der alle aktuellen Termine, Informationen und Hinweise (aktuelles Stundenraster, aktuelle Stundenpläne, etc.) eingestellt sind.

Für Anregungen und Fragen stehe ich Ihnen zur Verfügung und verbleibe mit freundlichen Grüßen

D. Brinkmann (RR)

 

Elternbrief Juli 2013

Liebe Eltern,

in wenigen Tagen endet das Schuljahr 2012/2013. Wir möchten uns für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit ganz herzlich bedanken.

Im kommenden Schuljahr wird es einige Änderungen in der Schulstruktur geben. Die Gustav-Heinemann-Realschule plant, ihren Unterrichtsrhythmus neu zu gestalten. Die bisherige Schulstundendauer von 90 Minuten bzw. auch vereinzelt 45 Minuten soll durch 60-Minuten-Unterrichtsstunden abgelöst werden.

Die Erfahrungen anderer Schulen mit der neuen Struktur sind sehr positiv. Es wurden mehrere Schulen kontaktiert und es erfolgte ein reger Austausch. Alle 3 Bottroper Realschulen stellen im neuen Schuljahr ihre Stundentaktung um. In den vergangenen Monaten wurde an unserer Schule intensiv an dem neuen Konzept gearbeitet, so dass Eltern, Schüler und Lehrer am 15.07.2013 in der Schulkonferenz die Einführung beschlossen haben.

Was hat die Schule zu der Veränderung bewogen?

Der 45-Minutentakt entspricht nicht immer den Erfordernissen des modernen Unterrichts und der 90-Minutentakt erwies sich in vielen Aspekten problematischer als erwartet. Schüler und Lehrer sind mit dem Modell der 90-Minutenstunden nicht zufrieden. In manchen Fächern haben die Schüler Probleme, über diese lange Zeitspanne ihre Aufmerksamkeit auf ein Unterrichtsvorhaben zu richten. Selbst durch Methodenwechsel und Förderung der Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler nimmt die Konzentrationsfähigkeit nach 60 Minuten verstärkt ab.

Der 60-Minutentakt bietet der Schule neue Perspektiven:

• Ruhiger und verlässlicher Tagesablauf für Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer
• Ausreichend Zeit für die Vertiefung des Unterrichtsstoffes
• Ruhe im Gebäude, um ungestörter lernen zu können
• Weiterhin Möglichkeiten für neue, individualisierende Lernformen
• Gute Möglichkeiten zur Verankerung von Methodenlehr- und Methodenlernplänen durch Zeit für Übungsphasen
• Bessere Berücksichtigung der Leistungsphasen der Schülerinnen und Schüler

Die Einführung der 60-Minutenstunden bringt für die Schülerinnen und Schüler keine Ausweitung der „Arbeitszeit“. In der Regel endet der Unterricht nach der
fünften Unterrichtsstunde. Die Unterrichtszeit bleibt gleich, sie wird nur neu verteilt. Hatten die Schülerinnen und Schüler bislang zum Beispiel 2 Doppelstunden (je 90 Minuten an 2 Tagen = 180 Minuten) Deutsch, so werden es künftig 3 Stunden (je 60 Minuten an 3 Tagen = 180 Minuten) sein.
Dies hat den Vorteil, dass die Schüler nicht nur zweimal in der Woche z.B. Deutschunterricht haben, sondern dreimal wöchentlich. Diese Änderung gilt für alle Fächer.
Ebenfalls neu ist das Einbeziehen einer gemeinsamen Frühstückspause von 10 Minuten zu Beginn der 2. Stunde. Lehrer und Schüler nehmen in dieser Zeit gemeinsam ihr Frühstück ein. Dies knüpft an die Erfahrungen aus der Grundschulzeit an. Regelmäßig bietet sich ein Anlass für ein Gespräch über das Thema „gesunde Ernährung“. Ein gemeinsames Schulfrühstück ist eine in der Klassengemeinschaft eingenommene Mahlzeit, ein soziales Ereignis und die Gelegenheit soziale Fähigkeiten zu erwerben und auszubauen.

Das neue Stundenraster zum 60-Minuten-Modell an der GHR:

Stundenraster GHR (am 15.07.2013 beschlossen)

1. Std. 7.45 – 8.45 Uhr
2. Std. 8.50– 10.00 Uhr, (= 70 Minuten), davon die ersten 10 Minuten Frühstückszeit

Hofpause 10.00 – 10.20 Uhr (= 20 Minuten)

3. Std. 10.20 – 11.20 Uhr
4. Std. 11.25 – 12.25 Uhr

Hofpause 12.25 – 12.45 Uhr (= 20 Minuten)

5. Std. 12.45 – 13.45 Uhr
6. Std. 13.50 – 14.50 Uhr

Wir erwarten uns von der Einführung der 60-minütigen Unterrichtsstunde qualitative Verbesserungen für Unterricht und Lernatmosphäre, so dass wir sicher sind, unsere schulische Arbeit zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler weiter zu entwickeln.

Auch personell gibt es Veränderungen: Zum Schuljahresende verlassen uns die Kolleginnen Frau Gimmler, Frau Gorris, Frau Balster-Grave und Frau Strehlke. Zu Beginn des neuen Schuljahres wird uns unsere neue Kollegin, Frau Lenfers, mit den Fächern Englisch und Französisch unterstützen.

Das Kollegium und die Schulleitung der Gustav Heinemann Realschule wünschen Ihnen und Ihren Kindern erholsame Sommerferien!

Mit freundlichen Grüßen

D. Brinkmann (RR)

 

Elternbrief September 2012

Liebe Eltern,

im Rahmen des „Pädagogischen Tages“ am Mittwoch, 14.09.2012, beschäftigte sich das Kollegium der GHR u.a. mit dem Thema „Unterrichtsstörungen“. Unter der Leitfrage „Was empfinde ich als Unterrichtsstörung?“ wurden Verspätungen und mangelnde Arbeitshaltung als die stärksten Unterrichtsstörungen genannt. In einem weiteren Arbeitsprozess wurden zu den genannten Unterrichtsstörungen verbindliche Maßnahmen erarbeitet. Zu dem Punkt „Umgang mit Verspätungen“ wurde folgender Beschluss gefasst: „Die Schulleitung nimmt zu spät kommende Schüler in Empfang. Die Verspätungen werden umgehend erfasst. Die Schüler erhalten die Aufforderung, am darauffolgenden Mittwoch in der Zeit von 13.15 Uhr bis 14.00 Uhr Unterrichtsstoff in der Schule nachzuarbeiten“. Diese Maßnahme wurde Ihren Kindern am Donnerstag, 13.09.2012, in den Klassen bekannt gegeben und unter der Rubrik „Belehrung“ im Klassenbuch vermerkt. Darüber hinaus gilt, dass beim ersten Nichterscheinen zur „Förderstunde“ ein Elterngespräch mit nochmaligem Aufarbeiten von Unterrichtsinhalten einhergeht. Erscheint ein Schüler zweimal nicht zum aufgetragenen Förderunterricht, erhält das jeweilige Kind einen Aktenvermerk.

Es ist die durchgängige Erkenntnis, dass für den Lebens- und Berufserfolg Ihrer Kinder das Arbeits- und Sozialverhalten besonders wichtig ist. Zu den wesentlichen Kategorien, die im Mittelpunkt dieser Erziehungsaufgabe stehen, gehören im Bereich Arbeitsverhalten Merkmale wie regelmäßiges Mitführen von Arbeitsmaterialien, Verlässlichkeit in der Aufgabenerfüllung, Sorgfalt, Ordnung und Lernbereitschaft. Im Bereich Sozialverhalten sind Merkmale wie Einhalten von Regeln, richtiger Umgang mit Konflikten, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft zu nennen.

Meine Kolleginnen und Kollegen fördern dies tagtäglich. Als Fachleute für Unterricht und Erziehung wissen wir, dass es einen engen Zusammenhang von Erziehung und Unterrichtsqualität und Leistungsergebnissen gibt. In der Verfolgung der gemeinsamen Zielsetzung (Lehrer und Eltern), Ihre Kinder bestmöglich zu fördern und zu fordern, bitte ich Sie ausdrücklich, uns in der Erziehungsarbeit tatkräftig zu unterstützen. Hinweise dazu finden Sie auf unserer Homepage (www.ghr-bottrop.de) unter den Links „Schul- und Hausordnung“ und „Informationen zur Klassenpflegschaft“.

Da der Schulhof häufig schon am Ende der ersten großen Pause mit Mülltüten und Tetra-packungen übersät ist werden im Rahmen einer nachhaltigen Umwelterziehung belegte Brötchen vorerst nicht mehr mit Tüten an Ihre Kinder ausgehändigt. Zur Einhaltung der geforderten Hygienemaßnahmen werden Lebensmittel künftig mit Einweghandschuhen überreicht.
Die im Schulgebäude befindliche Jungentoilette wurde letzte Woche für eine Woche geschlossen, weil einige Schüler neben den installierten Urinalen und Toiletten auch die gesamte Bodenfläche nutzten. Einige Schüler machen sich immer wieder einen Spaß daraus, Toiletten mit Papierrollen zu verstopfen. Dieses Verhalten können wir in keinster Weise dulden!

Bei Rückfragen und Anregungen im Umgang mit Erziehungsarbeit stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

D. Brinkmann (RR)